
Zug der Erinnerung
Ein Projekt deutscher Bürgerinitiativen
In Kooperation mit:
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat dem "Zug der Erinnerung" für "das Gedenken an die Opfer der NS-Deportationen" gedankt. "Als Bundesverkehrsminister sehe ich mich auch in der Pflicht, einen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit unserer Geschichte und zu ihrer Aufarbeitung zu leisten", heißt es in dem Schreiben vom 2. Juni 2010. Das Ministerium spendet 20 Tausend Euro.
Zuvor hatten sich die Berliner Bundestagsabgeordneten Kai Wegner (CDU) und Swen Schulz (SPD) für den Zug engagiert. Schulz, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung seiner Fraktion, regte bei der Bundesregierung Unterstützung an, Wegner wandte sich mit einer ähnlichen Bitte an Bahnchef Rüdiger Grube. In seinen Dank schließt der Trägerverein die Grün Alternative Liste Berlin-Spandau ein (GAL), deren Kreisvorsitzende Angelika Höhne das Gedenken in der Bundeshauptstadt fraktionsübergreifend begleitet hat.